Geringere Risiken bei Schönheits-OPs
Ein jeder weiß um die möglichen Risiken eines plastisch chirurgischen Eingriffs. Besonders
deutlich wird dies bei einigen Prominenten deren Gesichter weniger Züge der Menschlichkeit und Natürlichkeit als
jene einer Barbie-Puppe offenbaren. Ob dies dann im Einzelnen auf Pfusch oder auf einen doch etwas zu großen Hang
zur Schönheitsoptimierung zurückzuführen ist sei einmal dahingestellt. Jedenfalls kennen wir alle die eine oder
andere prominente schönheitsoptimierte Elendsgestalt. Mögliche Beispiele dafür wären die plastisch sinnliche Dolly
Buster, der kürzlich verstorbene Michael Jackson oder aber auch die völlig überflüssige Kader Loth. Zugegeben –
Kader Loth mag zwar nicht jeder kennen. Jene die nun diese Zeilen lesen und solches von sich behaupten können,
sollten es auch dabei belassen. Es lohnt sich einfach nicht.
Ohne jeden Zweifel hat die Plastische Chirurgie in den vergangenen Jahren umfangreiche Entwicklungen durchgemacht.
Vielmehr wird sie heute als Teilaspekt der Medizin und nicht als reines Modeprodukt wahrgenommen. Entsprechend
ist das Verantwortungsbewusstsein in diesem medizinischen Zweig gewachsen. Des Weiteren hat sich auch immer mehr
Expertise auf diesem Gebiet hervorgetan. So finden sich mittlerweile Chirurgen Ärzte und Kliniken die gänzlich
auf die plastische Chirurgie spezialisiert sind und entsprechende Infrastruktur in Form von Personal und
Einrichtung bieten. Dadurch ist das Risiko eines ästhetischen Eingriffs bereits erheblich minimiert.
Nicht zuletzt deswegen trauen sich auch immer mehr Menschen diesen Schritt zu gehen. Gerade im zunehmenden
Alter sehnen sich viele danach sich ein attraktives Äußeres und damit einhergehende Wohlbefinden zu erhalten. Doch
mittlerweile verlangt unser gegenwärtiges Schönheitsideal bereits auch schon weit jüngeren Patientinnen einen neuen
Anstrich ab. Insbesondere die gegenwärtige Vorstellung der Weiblichkeit ist unter rein natürlichen Bedingungen kaum
zu vollbringen. Wahrscheinlich bedarf es einer höchst seltenen Sternen-Konstellation zur Geburtsstunde um das
optimale weibliche Wesen zu gebären. Für die anderen 99 % heißt es: Ab unter's Messer! Zumindest wenn sie es
wollen.
Spaß beiseite (HAHA) Auch wenn die plastische Chirurgie wesentlich sicherer geworden ist bleibt natürlich immer
noch ein erhebliches Rest-Risiko übrig. Denn auch vergleichsweise banale Eingriffe, die mittlerweile zum
alltäglichen Programm eines plastischen Chirurgen gehören, sind nach wie vor als Operationen zu sehen. Auch eine
Brustvergrösserung bringt alle Risiken mit sich, die einer solchen Operation nun einmal
innewohnen. Das wissen natürlich auch seriöse plastische Chirurgen. Umfangreiche Informationen und ein
offenes Beratungsgespräch sind insofern also Ehrensache. Gerade wenn Patienten im höheren Alter sich dazu
entscheiden – sei es weil eine Straffung die Falten verschwinden lassen soll oder Ähnliches – ist das Risiko
natürlich nicht zu verachten. Insbesondere wenn ein solcher Eingriff mit einer Vollnarkose einhergeht. Erst
wenn Arzt und Patient sich ihrer Sache sicher sind, sollte man diesen Schritt wirklich erwägen.
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